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Kirche St. Johannes der Täufer

Die Kirche wird erstmals 1230 erwähnt. Der Turm wird am Bau mit der Jahrzahl 1550 bezeugt. Die heutige Kirche wurde 1694 geweiht. Architekt und Bauvorgang sind unbekannt. Aus Visitationsprotokollen ist zu vernehmen, dass 1638 die kleine Kirche repariert und erweitert wurde. Sie hat nun 5 Altäre.

1660 wurde die Anzahl der Glocken auf vier erhöht.
1702 erscheinen in Protokollen auch die 14 Stationen-Tafeln.
1755 werden zwei Kästen gefertigt in den sich das Büstenreliquiar von Mauritius (von 1706) und auf einer Schüssel das Haupt des Johannes Baptist befindet.
1744 Neuausstattung der Kirchen mit Stukkaturen im Sinne des Rokokos.
1830 wurde der Hochaltar (erbaut 1661 von Hans Ulrich Räber) abgetragen und durch den bis anhin in der Nuntiaturkapelle Luzern befindlichen Altar ersetzt. Der Tabernakel liefert 1831 Anton Feuerstein.

Kirche St. Johannes Hohenrain

Gotischer Käsbissenturm (1550) der Kirche St. Johannes in Hohenrain.

Johanniterkirche Hohenrain St. Johannes

Die barocke Johanniterkirche (1694) mit Kanzel und Altären von 1774.
Schöpfer der weissgefassten Plastiken aus Stuckmarmor ist Johann Baptist Babel.

Marienaltar (links): Statuen von Dominikus, Madonna und Katharina von Siena. Monstranz mit der Darstellung des Herzens Jesu.

Hauptaltar (mitte): seitlich der Säulen stehen die Statuen des Jesuitenheiligen St. Ignatius von Loyola und St. Franz Xaver, was auf Beziehungen zu den Luzerner Jesuiten hinweist.
Gemälde im Oberblatt der Hl. Weihnacht - in der mitte der Engel Michael mit Schwert.

Altar (rechts): Statuen des Einsiedlers St. Antonius, St. Johannes der Täufer und St. Georg mit Lanze.
In der Predella hinter Glas ein Reliquienschrein mit der Darstellung des Johanneshauptes auf einer Schüssel. (19. Jh.) Kultbild der Johanneswallfahrt zu Hohenrain. Das Original aus dem 15. Jahrhundert gelangte in die Kapelle Ottenhusen.

 

Infos zu den Heiligen-Statuen: www.heiligenlexikon.de